Potosí - a Mine city / Potosí - Die Mienenstadt

FrauGlobetrotterin @globetrotterin
· November 2019 · 4 min read · Bolivia · #adventure

Dear Steemians

Potosí is said to belong to the highest cities. It lies on 4'090m and was originally built only for the miners. Today about 200'000 people live there.

To be honest, the city is nothing beautiful. Surrounded by mountains and full of dust in the Altiplano.

From Sucre Potosí is about 3 hours away by bus.

Our hostel for the next two nights was no hit but better than nothing. The next day we wanted to visit the mines. But we booked a tour in our hostel.

At 9 o'clock we got our pretty equipment.

Then we drove to the miners' market and bought some useful things for the workers. For example 98% alcohol, coca leaves or explosives. The workers have to buy these themselves. That's why it's somehow appropriate for the hard working men to take something for them.

Then we drove to the mountain. There are about 200 entrances and about 3'000 miners.

We were walking around in the mine for about two hours. We met some workers. They told us that they started working in the mines at the age of 12. Every day 10 to 12h. Frightening and very sad. Some young workers study in the evening at night school to graduate.

It is very confining in the mines, no daylight all day long. They feed on coca leaves, which should give energy. They also drink a lot of alcohol. I think this is the only way to survive... well, the expected age of a miner is about 55 years, what a suprise

Around Potosí there are hot springs, totaly natural.
The facilities are not the most beautiful, but it is great to swim in hot water.

So we enjoyed warm to hot water for a while.

Potosi was quite warm during the day, but in the evening it gets very fresh.

Pray for Bolivia


Liebe Steemians

Potosí soll zu den höchstgelegenen Städten gehören sagt man. Sie liegt auf 4'090m und wurde ursprünglich nur für die Mienenarbeiter gebaut. Heute leben ca. 200'000 Menschen da.

Die Stadt ist ehrlich gesagt nichts schönes. Umgeben von Bergen und voller Staub im Altiplano.

Von Sucre ist Potosí ungefähr 3 Stunden mit dem Bus entfehrnt.

Unser Hostel für die nächsten zwei Nächte war kein Hit aber besser als nichts. Wir wollten am nächsten Tag unbedingt die Mienen besuchen. Dafür haben wir eine Tour in unserem Hostel gebucht.

Um 9 Uhr bekamen wir unsere hübsche Ausrüstung

Dann fuhren wir erstmal zum Mienenarbeiter Markt und kauften dort einige nützliche Dinge für die Arbeiter. Z.b. war das 98%iger Alkohol, Cocablätter oder Sprengstoff. Dies müssen die Arbeiter nämlich selber kaufen. Deshalb gehört es sich irgendwie, für die hart arbeitenden Männer etwas mitzunehmen.

Dann fuhren wir zu dem Mienenberg. Es gibt ca. 200 Eingänge und etwa 3'000 Mienenarbeiter.

Wir liefen etwa 2h in der Miene herum. Wir trafen einige Arbeiter. Sie erzählten uns, dass sie bereits mit 12 Jahren anfangen zu arbeiten in den Mienen. Jeden Tag 10 bis 12h. Erschreckend und sehr traurig. Einige Junge Arbeiter studieren abends noch an der Abendschule um einen Abschluss zu machen.

Es ist sehr einengend in den Mienen, kein Tageslicht den ganzen Tag. Ernähren tun sie sich von Cocablättern, welche Energie geben sollten. Zudem trinken sie viel Alkohol. Ich denke, nur so kann man dies überleben... naja das erwartete Alter eines Mienenarbeiters liegt etwa bei 55 Jahren.

Rund um Potosí gibt es heissen Quellen, ganz natürliche.
Die Anlagen sind nicht die schönsten, jedoch ist es tolll, mal in heissem Wasser zu baden.

So genossen wir eine Weile schön warmes bis heisses Wasser.

Potosi war während des Tages recht warm, jedoch abends wird es sehr frisch.

Pray for Bolivia


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